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Vertraulichkeit im Coaching und in der Beratung Personalentwicklung

untitledVertraulichkeit und Verschwiegenheit als wichtigste Grundsätze

Vertraulichkeit ist einer der wichtigsten Grundsätze im Coaching. Als professioneller Coach versichere ich meine absolute Verschwiegenheit zu. Da gibt es nichts zu rütteln. Auch bleibt der Datenschutz die oberste Priorität.

Die Standards des International Coach Federation für ethisches Verhalten

Als Mitglied des International Coach Federation (ICF) verpflichte ich mich, die Standards des ICF einzuhalten. Ich habe folgende Erklärung unterschieben:

„Ich verpflichte mich, die ethischen Grundsätze und Verhaltensnormen für ICF-Coachs einzuhalten, (…). Falls ich gegen diese ethischen Grundsätze (…) verstoße, stimme ich damit überein, dass die ICF mich (…) dafür verantwortlich macht.“

Gibt es denn wirklich keine Ausnahme?

Gilt das Siegel der Verschwiegenheit auch noch, wenn es zum Vorteil des Coachees wäre wenn z.B. seine Führungskraft etwas aus dem Coaching erführe? Die Verschwiegenheit gilt immer. Schließlich kann der Coachee für sich selbst sprechen. Als Coach unterstütze ich meinen Coachee, seinen Weg zu finden, Schwierigkeiten zu meistern. Die Rolle des „Fürsprecher“ wäre da doppelt falsch. Sie verstößt gegen die Regeln der Vertraulichkeit und könnte den Coachee auch noch schwächen.

Firmeninteresse versus Verschwiegenheit?

Sicher gibt es Situationen, in denen ein Coach vermitteln könnte. Gerade in diesem Fall muss der Coachee sein Einverständnis gegeben haben. Hier braucht es eine genaue Absprache.

„23) Als Coach werde ich die Zustimmung meiner Klienten (und ggfs. Auftraggeber) einholen, bevor ich ihre Namen oder andere identifizierende Informationen, als Klient oder als Referenz, weitergebe und werde klare Vereinbarungen darüber treffen, wie Coaching-Informationen zwischen mir als Coach, Klienten und Auftraggebern ausgetauscht werden.“

Und doch eine Ausnahme?

Ich erinnere mich an eine Situation während einer ehrenamtlichen Beratungstätigkeit. Eine offensichtlich verwirrte Person erklärte, sie werde jemanden „abstechen“. Zur Demonstration stellte sie sich hinter meine Kollegin und zeigte, wie sie zustechen wolle. Dieses Beispiel fällt nicht in den Bereich des Coaching. Wird eine Straftat angekündigt, hört die Vertraulichkeit auf. Das würde auch für ein Coaching gelten.

„22) Als Coach respektiere ich die Vertraulichkeit der Informationen meines Klienten, außer, mein Klient autorisiert mich oder die Gesetze erfordern es. So werde ich, falls mein Klient die Absicht offenbart, sich oder andere an Leib und Leben zu gefährden, alle angemessenen Schritte unternehmen, um die entsprechenden Behörden davon in Kenntnis zu setzen.“

Hier finden Sie die ethischen Richtlinien und Kernkompetenzen des ICF: www.coachfederation.de/icf-d/werte-und-ethik.html

Wenn Sie mehr über mich als Coach erfahren möchten, sprechen Sie mich gern an!

Cornelia Rasch 0173-6971227

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